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Gelesen Oktober 2018

49. Timothy Stahl, Haus der stillen Schreie (Horrordingsbumsgewalt und wenn mir nix mehr einfällt, sterben einfach alle. Langweilig, aber wenigstens kurz.)

48. Maggie Stiefvater, Schimmert die Nacht (Nachschlag zur Werwolftrilogy; ich fand's lustig, zumal das Verhältnis von Isabel & Cole vorher immer etwas zu kurz kam.)

47. Jochen Senf, Knochenspiel (Ziemliche wirrer Krimi über skrupellosen Organhandel, aber auch ganz amüsant.)

46. Martin Sonneborn, Herr Sonneborn geht nach Brüssel (Einerseits ist das sehr amüsant, andererseits macht einen das Buch auch immer wieder fassungslos. Auf jeden Fall habe ich richtig gewählt.)

45. Friederike Schmöe, Maskenspiel (Pfff. Ich weiß nicht, ob ich mich mit Privatdetektivin Palfy anfreunde.

44. Katrin Seddig, Eine Nacht und alles (Ich schätze die Kolumnen von Frau Seddig in der TAZ Nord und fand sie auch auf einer Lesung ziemlich gut. Auch das Buch fand ich eigentlich ok, aber dieses Buch schafft es tatsächlich, mir auf der letzten Seite ob des kitschigen Endes - selbst keines bzw. ein offenes Ende wäre besser gewesen - den Spass daran zu verderben.)

Gelesen Juli/August/September 2019

43. Neal Stephenson, Interface (The book is from the 90ies so a lot of the technology  is a bit weird from todays point of view, but nevertheless an entertaining book.)

42. Neal Stephenson, Fall; Or, Dodge in Hell (Phew. That was hard work for me. I think all the biblical connotation and sometimes very long descriptions put this one more on the boring side for me.)

41. Friederike Schmöe, Wie weit du gehst (Und das reicht für die Rückfahrt.)

40. Friederike Schmöe, Bist du vergisst (Reicht für eine Zugfahrt nach Bayern.)

39. Lutz Seiler, Cruso (Ein Skandal, was die ARD aus dem Buch gemacht hat.)

38. Tana French, The Likeness (More of French, more good writing, but this one is a bit to longish.)

37. Tana French, Woods (Great writing, you're so near to the main character, it's scary.)



 


Gelesen Juni 2019

36. Ian MacDonald, River of Gods (At first all the indian references/word gave me a hard time, but in the end it's a nice AI-Sci-Fi. I especially like the idea that the smartest AI is the most famous soap opera ...)
34.-35. Aus den Tiefen obskurer Epub-Ordner: Weder Viktoria Willich noch der preisgekrönte Peter Zickler lohnen die Energie, die das Öffnen im Reader kostet. Vielleicht sollte man Filter etablieren, die Epubs, in denen das Wort "Ficksahne" vorkommt, automatsich in den Orkus schieben ...
33. Jens Lapidus, Lass sie bluten (Auch unterhaltsam, fand ich aber nicht ganz so gut wie Schweigepflicht. Vielleicht geht mir auch nur das Gemacker der Protagonisten, die damit durchaus glaubwürdig beschrieben sind, auf den Keks.)
32. Jens Lapidus, Schweigepflicht (Dichter, schwedischer Thriller, der weit besser als der Genrestandard ist.)
31. Joey Goebel, Anomalies (Entertaining story about some weirdos, their band, their only and unfinished show and the USA. And why the country isn't on the list for traveling.)

Gelesen Mai 2019

30. Adrian J. Walker, Am Ende aller Zeiten (Dystopischer Roman über Familie, Laufen und Überleben.)
29. Sarah Gruen, Ape House (Mostly pathetic story about great apes, their human guardian with human interactivity issues and a self-pitying journalist.)
28. Friedrich Glauser, Tee der drei alten Damen (Erster Kriminalroman von Glauser aus den frühen 30ern, der aber eigentlich eher ein Agentenroman ist und vom Autor selbst als "Schundroman" bezeichnet wurde. Zumindest ist er ziemlich überfrachtet und wirr, was angesichts des Lebens von Glauser nicht wirklich verwundert.)
27. Jane Gardam Ein untadeliger Mann (Eher historisch interessante Story über das Leben eines in Malaysia geborenen Engländers, dessen körperlicher Zerfall am Lebensende einhergeht mti dem Zerfall des britischen Empires. Aber Dank Brexit geht's ja bestimmt bald wieder bergauf ...)
26. Jennifer Egan, Der größere Teil der Welt (Der Lesespass kommt eigentlich weniger von der Story, als von der ungewöhnlichen, oft angenehm wirren Struktur und den gut beschriebenen Personen.)
25. Marc Elsberg, Gier - Wie weit würdest du gehen? (Das Setup ist unglaubwürdig, die Figuren Klischees, aber die Grundidee und die wirtschaftsmathematischen Überlegungen in der Geschichte machen es trotzdem lesbar.)

Gelesen Februar - April 2019

24. Joakim Zander, Der Bruder (Gut geschriebener Thriller, auch wenn die Story eine ziemliche Räuberpistole und manche Connections unglaubwürdig sind.)
21.-23. Lev Grossmann, The Magicians / The Magician King / (I wanted to read this for a long time because someone I usually trust with books highly recommended this books to me. But it turns out it's mostly a boring story about young magicians with drinking issues, this changes only in the third part.)
16.-20. Volker Kutscher, Der nasse Fisch / Der stumme Tod / Goldstein / Akte Vaterland / Märzgefallen (Die Verfilmung Babylon-Berlin fand ich ja trotz bombastischer Kulissen und toller Schauspieler unter dem Strich recht inhaltsarm, weil es letztlich keine wirkliche Geschichte sondern nur ein paar wirre Handlungfäden, durch die merkwürdige Personen torkeln, gibt. Die Romane sind da etwas strukturierter, auch wenn die Personen teliweise immer noch ziemlich flach wirken. Letztlich macht das Lesen aber auf Dauer mehr Spass. Obwohl "Spass" im Verlauf der Bücher angesichts der Machtübernahme der Nazis und dem begeistertem deutschen Mitläufertum vielleicht der falsche Begriff ist.)
13.-15. Sivlia Roth, Der Beutegänger / Die Jahre am Weiher / Querschläger (Es ist schwer, wenn man Lisa Wagner mag, die Film-Heller mit der Buch-Heller in Verbindung zu bringen. Verhoeven ist in Buch und Film die gleiche Flachpfeife, die einem ziemlich auf den Keks geht. Ansonsten Standardkrimikost, wobei Querschläger besser wäre, wenn's dann nicht am Ende doch eher eine flache Auflösung ist.)
12. Jude Deveraux, Scarlet Hights (I wonder why people obviously love to read this kind of family centered conservative bullshit without even a real story. Or why books like this are written and published in the first place.)
11. Monica Byrne, The Girl in the Road (After some pages of struggling with indian and african myths and the very special main characters it became more and more a pleasent read. And the way as such became more important than the end of it.)
10. Pffff.
9. Jeffery Deaver, Edge (Too much smart assing here.)
8. Mike Deering, After the Singularity (An AI takes over the world and everything is alright because humans are stupid. Like this novella.)