In Masse ein Buch mehr, für Klasse hilft Stiefvater aber nicht wirklich:
46. Maggie Stiefvater, The Raven Boys (Well, I didn't really like this elsewhere high praised piece. Already Lawhead spoilt Ley lines for me and this is most of the time a cliche packed story that could also be titled "The Famous Fives fooling arount with Ley lines". Although they are actually not four kids plus a dog, but four teens, an undead person and a raven.)
45. Hugh Howey, Shift (3rd and last part where we meet Juliette, Solo/Jimmy and the others again. But also because of a freezing technology Donald is still alive. Most questions get answers. And a lot is even more messed up than before. But it still has a hopeful ending. I will read more from Howey. Not for the happy end though.)
44. Hugh Howey, Dust (This part kind of explains why the people from the first novel "Wool" ended up in the Silos. At first I found it boring, but it gets better and better. Many questions are still open in the end though.)
Mehr Klasse statt Masse - oder eher zwei Bücher randvoll mit Informationen/Hintergrund/Grundlagen hinter denen die eigentliche Story fast verschwindet.
43. Neal Stephenson, Seveneves (Scifi, although for my taste too much explainations about things like orbital movements it's a great book. And probably a story telling why the whole concept of mankind is a failure.)
42. Andrzej Sapkowski, Narrenturm (Der Herr Sapkowski weiß zweifelsohne viel über Geschichte und breitet sein Wissen darüber ordentlich aus, aber die erzählte Geschichte im Roman kommt da ein bisschen kurz.)
42. Andrzej Sapkowski, Zeit des Sturms (Ein neuer Band mit dem Hexer Gera von Riva, aber eigentlich nix wirklich Neues, die Story spielt mit den bekannten Personen auch "irgendwann" und hat mit dem eigentliche Hexer-Zyklus nicht wirklich was zu tun.)
41. Joe Abercrombie, Red Country (Somewhere at another end of the world some old acquaintances and their new friends go through just another story full of betrayal, death and desaster. Nothing ever change.)
40. Joe Abercrombie, The Heroes (Back in the north. And again some acquaintances and some new characters do a lot of fighting for bascially nothing.)
39. Joe Abercrombie, Best served cold (Some old acquaintance and some new characters plotting and killing their way throught Styria. Hardly and magic and hardly any good news. Still a good read, while the indifference of characters - no black-white schemes - is still there, it seems like Abercrombie is trying some more writing tricks.)
38. Markus Heitz, Operation Vade Retro (Hier habe ich versehentlich mit dem zweiten Band der Collectorserie angefangen, aber soviel habe ich vermutlich nicht verpasst. Relativ gewaltätiger SciFi, in dem sich Megacooperationen, die katholische Kirche und ein paar Außerirdische um die Macht kloppen. Das ist weder innovativ noch übertrieben gut, aber ein paarmal, wenn klar wird, das die Menschheit auch in tausend Jahren noch Scheiße ist und die Kirche nicht nur überlebt, sondern sich immer noch über "Das Leben des Brian ärgert", zumindest ganz amüsant.)
37. Jacob Nolte, Alff (Pfff. Dahinassoziertes Geschreibsel, dem der Kalauer über jeden Inhalt geht. So etwas wie eine Story ist zu erkennen, aber mir fehlte die Lust, mich da irgendwie durchzulangweilen.)1
36. Ramez Naam, Nexus (SciFi über die unendlichen Möglichkeiten, den menschlichen Körper und Geist technisch zu erweitern, und damit gute Dinge anzustellen. Allerdings bekämpfen die USA all diese Möglichkeiten als "unerwünschte Entwicklungen" mit den üblichen staatlich legitimierten, aber unkontrollierbaren Sonderbehörden, die über jedem Gesetz stehen. HIer erzählt das Buch eher etwas über den War on Drugs bzw. War on Terror und ist weniger SciFi als Gesellschaftskritik. Der grundlegende Konflikt es Protagonisten, nämlich die Folgen seiner bahnbrechenden Entwicklungen abzuschätzen und vielleicht sogar zu kontrollieren, kommt leider ein wenig zu kurz. Da wurde Potential verschenkt, aber die Figuren fallen auch nicht durch besonders ausgefeilt angelegte Charaktere auf, das sind eher Abziehbilder. Mir gingen außerdem die wiederkehrenden Kampfszenen und die technologischen Beschreibungen teilweise etwas auf den Keks, aber das ist aktuell trotzdem ein lesenswertes Buch.)
Wegen Urlaub ein bisschen spät und hoffentlich vollständig:
35. Neil Gaiman, Stardust (Not as good as Neverwhere, but still a real nice read.)
34. Neil Gaiman, Neverwhere (I should have read this a long time ago: It's really as great as everyone says.)
33. Ursula Le Guin, Die linke Hand der Dunkelheit (Von dem Buch hatte ich mir viel versprochen, aber das ist ein Intellektuellen-SciFi, der eine Aussage über Geschlechter zu machen versucht, aber ziemlich steif bleibt und leider so gar keine spannende Story liefert.)
32. Christopher Moore, Bite Me (Kind of entertaining, but I'm not into Vampires and US-American teen drama queens)
29.-31. Kay Meier, Die Sturmkönige - Dschinnland/Wunschkrieg/Glutsand (Ganz unterhaltsame deutsche Fantasy)
28. Jussi Adler Olsen, Verheissung: Der Grenzenlose (Sprachlich nicht so negativ aufgefallen, aber sonst geht nichts voran.)