Was ich immer schon mal schreiben wollte: Unter den Internetseiten, die ich gezwungen bin regelmässig zu benutzen, ist das
Kundencenter von Hansenet, also eigentlich das Heim von Alice, der kleinen Schlampe, die mieseste und unsexieste, nur für Spackenbrowser richtig optimierte Kackseite überhaupt. So.
Da sitze ich leise weinend im Polnischkurs, weil ich dachte das
Konzert des Monats verpasst zu haben, um jetzt in meiner Mailbox folgenden Augenzeugenbericht zu finden:
also ich war da, aber der könig fehlte. wo war er? sommerzeit verschlafen? cd nicht aus der presse bekommen? um halb zehn in der meanie-bar waren zwei verschlafene gestalten auf dem sofa und eine an der bar, keine davon sah johnny king ähnlich. und da der krökel da stand, wo sonst die "bühne" ist, war da wohl auch nix weiter zu erwarten. pöh!
Ich finde ja, so geht es nicht.
PS: Krakau erweist sich als sehr nett. Polnisch hingegen als absurde Sprache. Immer, wenn man meint etwas verstanden zu haben, ermuntert uns der Lehrer mit so etwas wie: "Obacht, das ist nur gueltig fuer den Singular!" oder "In der Verneinung nimmt man selbstverstaendlich den Genitiv und nicht den Akkusativ!" oderoderoder ...
Da neulich auf der Kegelbahn, war nicht nur
Johnny King in meinem Team sonder auch das andere High Quality Girl. Und die beiden High Quality Girls spielen diesen Sonntag in der
Meanie Bar, das wird bestimmt großartig wie
weiland auf der Hedi.
Da steht man nichts ahnend an der Kegelbahn und findet sich in einem Team mit dem legendären
Johnny King wieder. Leider war der Hinweis auf das Konzert "am nächsten Sonntag" wohl ein wenig falsch, das Konzert in der
Meanie Bar findet leider erst am 25.03. statt. Da bin ich aber in Krakau. Ihr, die ihr daheim bleiben müsst, wollt aber
ALLE diesem Showevent der Extraklasse beiwohnen. Und mir eine CD, die dort offiziell vorgestellt wird, sichern.
UPDATE 14:51 Uhr: Ist aber gar nicht so schlimm, ich habe das mit dem Konzert nur
falsch verstanden.
Wenn man mal von einem weiteren Blog den RSS-Feed zur Beobachtung abonniert, stößt man zwangsläufig auch auf neue
Dreckschleudern Informationsquellen. So bringt mich
Die wunderbare Welt von Isotopp zu einem
Interview in der Netzzeitung, in dem ein "Verfassungsschützer Heinz Fromm" unreflektierten Unfug verbreiten darf, der darauf hinausläuft, dass wenn man schon nicht foltern darf, anderswo foltern lässt.
Interessant ist eigentlich nur Fromms folgende Bemerkung zu Hinweisen aus der Bevölkerung:
Das BfV hat zu diesem Zweck ein besonderes Hinweistelefon eingerichtet, das bisher leider nur in geringem Maß in Anspruch genommen wird.
Man sollte die Nummer raussuchen und darauf hinweisen, dass Menschen wie Heinz Fromm aktiv dabei sind die Grundlagen des (sogenannten) Rechtsstaates zu unterminieren. Bei der Gelegenheit, kann man die
Bundestrojaner Schäuble & Beckstein (Angriffe auf bzw. Aktivitäten gegen das Grundgesetz), die
Abschiebungsfetischisten wie Schünemann (rassistisch motivierte Gewalttaten) und dergleichen mehr gleich mitmelden. Dreckspack.
Oder vielleicht lieber auch online keine Zeitungen mehr lesen.