wie Michelle Heese
du Bahrain
Laura Gebirgsscharte wo,
wir Datei ist nicht offen.
Bauernfrühstück ihr zum Das sollte ein Witz sein.
Laura schon Finkenfälkchen
der fein machend
er/sie hat/hatte gehackt
Friedensstärke mehr Bauernfrühstück.
Gestern Abend gab es im Laufe der Zeit eine deutliche Steigerung:
In der Bar Vivo war ich beim Basketball gucken. BBL-Playoff Finalspiel Nummer 3: Alba macht 25 Minuten alles richtig, führt mit bis zu 23 Punkten und dann gewinnt Köln das Spiel, weil sie Alba in den verbleibenden 15 Minuten 50 Punkte einschenken. Das gehört mit zu den grausamsten 15-Basketball-Minuten, die ich bislang erlebt habe. Ich kann allerdings verstehen, wenn die Kölner das - völlig zu Recht - anders sehen. Verloren wurde hauptsächlich auf der Trainerposition.
Danach war ich der
Rotten Flora auf einem
FSK-Solikonzert. Wenn ich mal Chef für unpopuläre Massnahmen werde, dann gibt es ein Rauchverbot in der Flora. Aber hallo. Und die DJs Wuchtbrumme und Urinpisse kriegen Auflegestopp. Oder zumindest Lautstärkebegrenzung.
- Jack Fucking Twist
Egal, ob man das als Brokerblues oder D-Prominenten-Rock schönredet, das eine Stück, was sie draufhatten war langweilig und die Witze nicht komisch.
- Neinneinnein
40 Minuten Gequatsche für 25 Minuten Musik. Irgendwie Punk. Aber nur Durchschnittskost.
- Oiro
Klingt teilweise sehr nach einer bekannten, aber gerade aufgelösten Hamburger Band. Also nicht die schlechteste Referenz, allerdings ein bisschen stumpfer ist es schon. Trotzdem nett anzühören und vor allem keine überflüssigen Verbrüderungsansagen ans Publikum. Das braucht keiner. Die meisten Songs lassen sich von der Internetheimat der Band absaugen - lohnt sich.
Heute Abend mache ich mal Pause. Ein paar Vorbereitungen für den Urlaub wären auch noch zu machen.
Auf den letzten Drücker haben wir es noch an die Elbe geschafft, um
dabei zu sein:
Es war wieder sehr interessant, die Filme wurden im Verlauf eigentlich immer besser. Leider war es doch recht frisch ... außerdem hatte ich letztes Jahr in der Innenstadt mehr dieses Guerillagefühl. Die Wiederaneignung der Stadt fand gestern nur recht begrenzt statt.
Im Anschluss sind wir noch im ehemaligen Karstadt auf der Großen Bergstraße gelandet. Im Rahmen von
Hansepol gab's Kunst auf die Augen und von
4augenvögeln auch auf die Ohren. Um einen meiner vorher zufällig aufgegriffenen und mit geschleppten fünf Belgier zu zitieren: "Not my cup of tea." Für die armen Schweine, die die nächsten Wochen hier bleiben müssen, lohnt sich ein Blick ins Programm von Hansepol, der Power-Predigt-Slam und ein paar andere Events könnten interessant sein.
(Ich bekomme z. Zt. ziemlich viel Spam, der mich doch erstaunt. Schriebe ich absurde Lyrik, könnte ich es kaum besser machen.)
Ciao Kirstin,
Sparen beim Online-Kauf
Brunnen Apotheke
du Nora Kleinke
was Bratwurst Kirstin durchströmen viel,
was Dämpffähigkeit Besohlung gut von Amman
Kirstin wer Einspannstelle rein etw. durchsprechen gesichert
geräuschvoll kauen was geflirtet.
Es wird wieder passieren. Ein Wägelchen mit Beamer. Ein Generator. Boxen. Durchsagen vom Megaphon. Dunkle Gestalten bewegen sich durch die Wüste City. Da! - Ein Licht auf der Wand, die dunklen Gestalten erstarren, auf der Wand bewegte Bilder. Kurzfilm. Weiter ... durch die Straßen, die U-Bahnschächte und Wege der Innenstadt bewegt sich der Pulk, Filme tauchen kurz Wände, Kirchen und Brücken in flackerndes Licht.
Das war letztes Jahr eigentlich so geil, dass man aus Angst vor Enttäuschung fast wegbleiben müsste. Aber das geht ernsthaft natürlich nicht. Die Idee
"A wall is a screen" hat meine letztjährigen Gäste aus Jerusalem begeistert und beeindruckt. Ein völlig neues Innenstadtgefühl -
auf gar keinen Fall verpassen!!! Kost nüscht. Dieses Jahr gibt es zwei unterschiedliche Programme, ich zitiere mal die
Pressemitteilung vom IKFF:
A Wall is a Screen gastiert dieses Mal in Altona und Ottensen! Seht mit uns die Wunderwelt der Glas- und Stahlbauten an der Elbe und sinniert mit uns über Gentrifizierung und deren Folgen in Ottensen. A Wall is a Screen, das mobile Kino, hat auch dieses Jahr keine Kinosessel zu bieten, sondern nur nackte Hauswände und hartes Pflaster. Treffpunkt ist unten an der Elbe, auf der Treppe des "Docklands" (Büroneubau von Teherani).
Samstag, 03.06.06, 22 Uhr, Van-der-Smissen-Straße 9.