Friday, February 3. 2012
Song für Januar 2012 - Nomeansno - Something dark against something light
Die EP "Old" wurde von Nomeansno wohl nur auf Tour verkauft, wobei sie Hamburg gemieden haben. Auf einigen Umwegen nun doch bei mir gelandet, hat sich bei insgesamt niedrigem Musikkonsumlevel "Something dark against something light" als Monatsfavourit qualifiziert. Muss man zu Nomeansno was schreiben? Nein. Eine eigene Liga, für ihre Verhältnisse gerade mal wieder etwas gemächlicher und grooviger. Wenigstens das Nebenprojekt Hanson Brothers spielt im April in Hamburg auf.
Sunday, January 1. 2012
Song für Dezember 2011 - Freak Fandango Orchestra - Late as usual
Obwohl aus Barcelona wird es der Azubi nicht mögen, das Freak Fandango Orchestra macht lauten, häufig schnellen und dreckigen Multiethnofolkrumpelkram. Wenig Schubladen, sondern eher einfach aus Bock. Gibt's bei Jamendo zum absaugen und "Late as usual" gewinnt, weil's mir mehr als einmal gute Laune beschert hat.
Sunday, December 11. 2011
Song für Oktober/November 2011 - Oma Hans - Django
Ich war ja ein bisschen raus. Aber was könnte in jeglicher Situation besser passen als der schönste Refrain von allen: "Wenn man sich schon Illusionen macht, dann aber richtig!"
Tuesday, November 15. 2011
Song des Tages
Ja, ich weiß, Degenhard ist tot und der Herr Adrett hoffentlich quietschfidel beim Musik-Quickie, aber an einem Tag wie heute kann es nur einen Song des Tages geben: "Edwin van der Sar" von Dackelblut. Und wer nicht weiß warum (oder schlimmer noch nicht einsieht warum), kann sich gehackt legen.
Reden weg.
Reden weg.
Posted by gegenglueck
in gehört (Konserve), sonst noch, wegbleiben
at
21:07
| No comments
| No Trackbacks
Friday, October 21. 2011
Civil Civic live im Fundbureau
Civil Civic hatte ich hier schon mal, ein paar Internetschnipsel, die Lust auf mehr machten. Letzten Mittwoch war es dann soweit, die Band spielte im Fundbuerau vor einer handvoll Leuten.

Band? Naja, Civil Civic sind zwei Australier mit Bass bzw. Gitarre und eine Licht-Drum-Keyboard-Dingens-Kiste in der Mitte. Und ein Haufen Effekte. Da wird dann munter drauf losgeschreddelt, das Publikum ist zweitrangig. Ein ziemlich eigenständiges Ergebnis, mal knallt das ganz gut, dann auch eher ruhige Passagen oder mal ordentlich Lärm. Mangels (Gesangs-)Micro gibt es kein dummes Gequatsche. Die Jungs spielen einfach ihr eigenes Ding, das könnten sie genauso gut zuhause vor dem Computer machen. Aber das es Spass macht, sich das anzuhören und mitzuwippen, finde ich es nett, dass sie das auch live machen.

Im Anschluss habe ich die noch gar nicht offiziell veröffentlichte CD erworben, das Teil ist selbstproduziert und auch die Konserve macht Spass. Beim Verkaufsgespräch wurde vom Gitarristen noch darauf hingewiesen, dass alle Berichte des offiziellen Civil Civic Blogs absolut wahr sein.

Civil Civic at work.
Band? Naja, Civil Civic sind zwei Australier mit Bass bzw. Gitarre und eine Licht-Drum-Keyboard-Dingens-Kiste in der Mitte. Und ein Haufen Effekte. Da wird dann munter drauf losgeschreddelt, das Publikum ist zweitrangig. Ein ziemlich eigenständiges Ergebnis, mal knallt das ganz gut, dann auch eher ruhige Passagen oder mal ordentlich Lärm. Mangels (Gesangs-)Micro gibt es kein dummes Gequatsche. Die Jungs spielen einfach ihr eigenes Ding, das könnten sie genauso gut zuhause vor dem Computer machen. Aber das es Spass macht, sich das anzuhören und mitzuwippen, finde ich es nett, dass sie das auch live machen.

Civil Civic Rules CD @home
Im Anschluss habe ich die noch gar nicht offiziell veröffentlichte CD erworben, das Teil ist selbstproduziert und auch die Konserve macht Spass. Beim Verkaufsgespräch wurde vom Gitarristen noch darauf hingewiesen, dass alle Berichte des offiziellen Civil Civic Blogs absolut wahr sein.
(Page 1 of 6, totaling 29 entries)
next page »


