Tuesday, January 10. 2012
Achtung Logs!
Ich schlage mich gerade mit einigen unterhaltsamen Spambots rums. Auf die 90 echten Kommentar hier kommen knapp 240.000, die das Spamplugin mir entweder zur Moderation vorgelegt oder gleich weggehauen hat. Die Tabelle habe ich mal geleert. Um besser zu verstehen, was hier passiert, habe ich temporär das (Standard-)Logging vom Provider auf diesen Seiten wieder aktiviert, ich kann also euren IPs hinterherschnüffeln ...
Sunday, November 6. 2011
99%? I'm the 10%!
Laut Wikipedia "ist die Verwendung komplexer binnenkörperlicher Technologie nichts Neues mehr." Für die USA könnten bereits 10% der Bevölkerung als Cyborgs definiert werden. Ich bin jetzt auch ein Cyborg. Holy shit. Therapiepflichtige Ereignisse werden autonom registriert und zwangsrepariert.
Sunday, October 30. 2011
Realistische Ziele setzen

Alphablogger wird das gegenglueck nicht mehr, aber immerhin sind hier jetzt Betablocker im Einsatz!
Monday, October 17. 2011
Was haben Commerzbank und KDE gemeinsam?
Nicht viel. Aber ich habe beiden gerade gekündigt.
Liebe Commerzbank, dir habe ich gekündigt, weil du laut TAZ Parteispendentool in den letzten zehn Jahren mehr Geld, als ich mir netto erarbeitet habe, an eine wirtschaftskriminelle Vereinigung namens FDP gespendet hast. Das finde ich derart unappetitlich, das ich mich spontan zum Bankwechsel entschlossen habe. Banken sind Schweine, das wissen wir, aber mit der GLS Gemeinschaftsbank gibt es inzwischen tatsächlich eine Alternative.
Liebes KDE, ich wollte dich lieben. Beziehungswiese ich habe dich ab den 3.x-Versionen geliebt und wollte das mit dem Update auf 4.x auch weiter tun. Echt. Ich habe Vieles (und viele Distributionen) probiert, aber es funktioniert einfach nicht. Bei vielem wäre es mir egal, aber die Kontaktsuite habt ihr verkackt. Mit jedem Progamm, das auf den Akonadischeiß umgestellt wurde, gab es Probleme, unbrauchbare Daten und ein Akonadi/Nepomuk-Duo, dass mein System lahmlegt. Ungefähr zu eurem 15. Geburtstag kam Version 4.7.2, die noch schlechter funktioniert, die meine Emails nicht mehr will* und meine geliebten Kjots-Daten als einen Haufen XML-Schrott** zurücklies. Mir langt's. Das Netbook ist schon KDE frei, auf dem Desktop noch ein frisches Kubuntu zur Datensicherung. Mir fehlt noch Ersatz für Amarok und Digikam, das wird wohl hart, aber kommt auch unter alternativen Oberflächen nicht in Frage, weil es den ganzen Akonadirotz*** mitzieht und wohlmöglich stellt ihr die Verwaltungsfunktionen der beiden Programme (und dafür sind sie bislang gut, Musik spielen oder Bilder angucken kann ich auch mit anderen Programmen) auch noch auf Akonadiressourcen um.
*Von den Sicherheitskopien auf einem IMAP-Account weiß Kmail nichts, wird es auch nie erfahren. Mit Thunderbird/Lightning ist einiges auf einmal wieder ganz einfach ...
** Ja, kann man aufräumen. Mit dem Texteditor. Danke, das hat richtig Spass gemacht.
*** Vielleicht ist Akonadi auch ncht Schuld, aber: KDE/Kontakt und viele Programme funktionieren einfach nicht (mehr) richtig.
Liebe Commerzbank, dir habe ich gekündigt, weil du laut TAZ Parteispendentool in den letzten zehn Jahren mehr Geld, als ich mir netto erarbeitet habe, an eine wirtschaftskriminelle Vereinigung namens FDP gespendet hast. Das finde ich derart unappetitlich, das ich mich spontan zum Bankwechsel entschlossen habe. Banken sind Schweine, das wissen wir, aber mit der GLS Gemeinschaftsbank gibt es inzwischen tatsächlich eine Alternative.
Liebes KDE, ich wollte dich lieben. Beziehungswiese ich habe dich ab den 3.x-Versionen geliebt und wollte das mit dem Update auf 4.x auch weiter tun. Echt. Ich habe Vieles (und viele Distributionen) probiert, aber es funktioniert einfach nicht. Bei vielem wäre es mir egal, aber die Kontaktsuite habt ihr verkackt. Mit jedem Progamm, das auf den Akonadischeiß umgestellt wurde, gab es Probleme, unbrauchbare Daten und ein Akonadi/Nepomuk-Duo, dass mein System lahmlegt. Ungefähr zu eurem 15. Geburtstag kam Version 4.7.2, die noch schlechter funktioniert, die meine Emails nicht mehr will* und meine geliebten Kjots-Daten als einen Haufen XML-Schrott** zurücklies. Mir langt's. Das Netbook ist schon KDE frei, auf dem Desktop noch ein frisches Kubuntu zur Datensicherung. Mir fehlt noch Ersatz für Amarok und Digikam, das wird wohl hart, aber kommt auch unter alternativen Oberflächen nicht in Frage, weil es den ganzen Akonadirotz*** mitzieht und wohlmöglich stellt ihr die Verwaltungsfunktionen der beiden Programme (und dafür sind sie bislang gut, Musik spielen oder Bilder angucken kann ich auch mit anderen Programmen) auch noch auf Akonadiressourcen um.
*Von den Sicherheitskopien auf einem IMAP-Account weiß Kmail nichts, wird es auch nie erfahren. Mit Thunderbird/Lightning ist einiges auf einmal wieder ganz einfach ...
** Ja, kann man aufräumen. Mit dem Texteditor. Danke, das hat richtig Spass gemacht.
*** Vielleicht ist Akonadi auch ncht Schuld, aber: KDE/Kontakt und viele Programme funktionieren einfach nicht (mehr) richtig.
Posted by gegenglueck
in chefkasper, nabelschau, sonst noch, wegbleiben
at
23:22
| No comments
| No Trackbacks
Monday, October 10. 2011
Song für September 2011 - Public Image Ltd. - Public Image
Bevor ich hier auf Civil Civic umschwenke, weil die demnächst im Fundbureau aufspielen werden, noch schnell den Song für den letzten Monat. Im Zuge von Aufräumarbeiten und dem Wiedersehen mit einem meiner Lieblingsgitarristen ist nicht nur eine Bootleg der legendären Boxjellyfisharedeadlyinnorthernwaters* aufgetaucht. Nein, auch sonst wurde einige ausgegraben und dann war der Monat rum und das Frühwerk von Public Image Ltd. schallte mit Abstand am häufigsten durch meine Boxen. Diesmal fand ich es schwierig, mich auf einen Song festzulegen, aber das wunderbare "Poptones" von den Peel Sessions musste sich dann doch dem Titelsong des ersten Platte "Public Image" geschlagen geben. Das klingt alles gar nicht so alt, wie es ist.
*Musikalisch war das ok. Aber bei Mischpultmischnitten ist genau das zu laut, was ich hier freundlicherweise mal als "kreative Schwachstelle" des Projektes bezeichnen möchte.
*Musikalisch war das ok. Aber bei Mischpultmischnitten ist genau das zu laut, was ich hier freundlicherweise mal als "kreative Schwachstelle" des Projektes bezeichnen möchte.
(Page 1 of 4, totaling 18 entries)
next page »


