- The Assassinators
Man könnte ja sagen, es war eher konservativer Punk. Aber Punk as fuck sozusagen. Wow, die Jungs und vor allem Mädels der Assassinators gingen einfach tierisch ab, vor allem weil sie einfach spielen WOLLTEN. Das Publikum war denen eher egal, die hättem jedem ihr Zeug um die Ohren gehauen. Und als es dann ums Ungdomshuset ging, was die KopenhagenerInnen ja ganz unmittelbar betrifft, war förmlich spürbar wie da noch eine Schippe draufgelegt wurde. Hut ab und "Danke schön!" - Randy´s Ripcord"
Leider war es nur das Abschiedskonzert der Gitarristin und nicht das Auflösungskonzert der Band. Wäre aber eine gute Idee, damit die Menschheit nicht noch mehr langweiligen Norderstedter Punk'n'Roll hören muss. Das war ganz schön langweilig und tendenziell unsymphatisch. - Sixty Stories
Die Band scheint sich auch im Umbruch zu finden, der Drummer hat was von Ausstieg erzählt, dafür war noch ein Gitarrist dabei. Alles in allem aber wieder ziemlich gut, erinnert manchmal an Fugazi. Mir fehlt häufigermal ein bisschen der Druck, aber auch ohne Atom danach lohnenswert.
Auch bemerkenswert, weil so selten: den ganzen Abend mehr Frauen als Männer auf der Bühne.
Offen bleibt: Warum haben eigentlich alle Bands jetzt nur noch solche Kackmyspac


